Kurze Artikel und Gedanken von mir, die nicht in die vorhandenen Kategorien passen, veröffentliche in meinem Blog. Die Themen die hier behandelt werden sind bunt gemischt. Natürlich können diese auch Themen aus den vorhandenen Kategorien behandeln.
Trotz der langen und kräftezehrenden Tour am vergangenen Tag ging es uns am Morgen eigentlich ganz gut. Das Frühstück war in der Herberge nicht enthalten, und wir hatten uns schon auf einen längeren Weg mit leerem Magen eingestellt. Aber wie das am Camino so ist: Der Weg sorgt für einen. Aus der Herberge heraus, 20 m gelaufen, und schon kamen wir an einem Café vorbei, das geöffnet hatte. Frühstücksproblem gelöst!
Kurz vor acht Uhr verließen wir unsere Herberge und nahmen in dem Café, das in der Straße gegenüber lag, ein Frühstück ein. Von unseren deutschen Mitpilger*innen verabschiedeten wir uns vorher in der Herberge bzw. dann beim Frühstück, und dann ging es weiter auf dem Weg.
Die Nacht im Schlafsaal mit sechs Personen war ruhiger als erwartet – wir haben hier schon ganz anderes erlebt. Um unser Frühstück mussten wir uns selbst kümmern; da es aber zunächst nichts gab, machten wir uns ohne etwas im Magen auf den Weg. Der Weg begann, wie er gestern geendet hatte: auf Holzstegen hinter den Dünen.
Auch an diesem Morgen konnten wir in unserer Pension frühstücken und mussten uns zunächst um nichts kümmern. Unsere Zielherberge hatten wir bereits am Abend zuvor gebucht, sodass wir den ganzen Tag Zeit hatten, die Strecke in Ruhe zu laufen.
Die heutige Unterkunft war im Vorfeld bereits reserviert. Deswegen war es auch kein Problem, dass das Frühstück in der Jugendherberge etwas später stattfand. Dieses war sehr umfangreich und gut, sodass wir uns gestärkt auf den Weg machen konnten.
Wie bereits 2024 bei meiner Reise auf dem Camino Francés bin ich auch dieses Mal von Düsseldorf aus geflogen. Ziel war jedoch per Direktflug der Flughafen in Porto. Von dort fährt man mit der Metro in ca. 30 Minuten bis zur Haltestelle „Trindade“ in die Stadt. Man ist dann bereits direkt in der Innenstadt, weshalb wir schon im Vorfeld beschlossen hatten, ab hier zu Fuß weiterzulaufen.
Auch dieses Jahr möchte ich einen kurzen Rückblick auf mein Balkonkraftwerk geben. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, das Ganze mit realistischen Jahreswerten besser einzuordnen.
Ein neues Jahr beginnt – offen, unbeschrieben, mit Raum für Neues. Für 2026 wünsche ich euch und allen, die euch wichtig sind, vor allem Gesundheit, Zuversicht und inneren Frieden.
Die Agent Bakery ist ein leistungsstarkes Feature, das ausschließlich in den kommerziellen Editionen von Checkmk verfügbar ist - konkret in der Checkmk Enterprise Edition (CEE) und der Checkmk Cloud Edition (CCE). Die kostenlose Checkmk Raw Edition (CRE) bietet diese Funktionalität nicht. Die Bakery ermöglicht es, benutzerdefinierte Monitoring-Agenten zu erstellen und zu verwalten, die speziell auf die Anforderungen deiner IT-Infrastruktur zugeschnitten sind.
Diese Woche habe ich meine private Git-Plattform von Gitea auf Forgejo umgestellt. Die Entscheidung basiert auf den Entwicklungen im Gitea-Projekt seit 2022, die ich zunehmend kritisch sehe: Kommerzialisierung, mangelnde Transparenz und der schrittweise Verlust einer echten Community-geführten Entwicklung. Das steht für mich im Widerspruch zum Anspruch freier Software.